Drucken

Spielbericht Regionalliga (24.02.2018)

am . Veröffentlicht in Reionalliga

Niners II unterliegen Regnitztal Baskets

Am 17. Spieltag der 2. Regionalliga Südost unterlagen die favorisierten Nniners den GastgebendenRegnitztalern mit 70:82. ,Das Spiel startete mit sehr ansehnlichem Offensivbasketball auf beiden Seiten. Schnell stand es 7:7, bevor sich die Regnitztaler mit einem ersten Lauf auf 14:9 absetzen konnten. Danach nahm aufChemnitzer Seite Robin Mihalyi das Heft in die Hand. Immer wieder zog er aggressiv zum Korb undkonnte so viel für seine Mitspieler kreieren oder selber scoren. Da sich die Regnitztaler nun aber vondraußen langsam eingeworfen hatten und die Chemnitzer nicht wirklich intensiv verteidigten, konnteman sich nicht heran kämpfen und musste beim Stand von 19:26, aus Sicht der Gäste, in die erstePause gehen.In dem kurzen Break schien der Chemnitzer Trainer die richtigen Anpassungen vorgenommen zuhaben. Weitaus aggressiver in der Defense und konnte man sich nun einfache Punkte durchFastbreaks erarbeiten. Nach nicht einmal vier Minuten hatte man das Spiel gedreht und es stand31:28. Eine Auszeit des Heimtrainers brach dann den Rhythmus der Sachsen und das Spielentwickelte sich etwas ausgeglichener. Erst in der 19. Minute gelang es den Chemnitzern dann nocheinmal den Vorsprung etwas zu vergrößern und man konnte zu diesem Zeitpunkt verdient mit 47:42in die Pause gehen.Den Wiederanpfiff haben die Sachsen dann scheinbar verschlafen. Mit katastrophal schlechterVerteidigung startete man in das dritte Viertel. Man ließ die Gastgeber nun nach belieben aufspielen.Auch eine Auszeit in der 25. Minuten änderte nichts daran. Da aus der nicht vorhandenenVerteidigungsleistung dann eine ebenso schlechte Offensivleistung resultierte, musste man diesesViertel mit 11:25 abgeben und sah sich vor dem letzten Spielabschnitt mit 58:67 im Hintertreffen.Dies wollte man sich nicht so einfach gefallen lassen und besann sich noch einmal auf die eigenenStärken. Da an diesem Samstag bei manchen Spielern scheinbar nichts gelingen wollte, wuchs derRückstand immer weiter bis es in der 36. Minute schon 59:78 stand. In der Auszeit appellierte derChemnitzer Trainer dann noch einmal an den Charakter seiner Mannschaft. Die Worte zeigtenWirkung und die Chemnitzer zündeten regelrecht ein Feuerwerk zum Ende des Spiels. Bis zur 40.Minute konnte also noch einmal Ergebniskosmetik betrieben und der direkte Vergleich gesichertwerden. Am Ende verloren die Jung-Niners mit 70:82